Donnerstag, Dezember 08, 2005

Wer braucht schon Freunde?

Oder was macht man, wenn (s.u.)...

Seit kurzem gibt es ein rundum Komplettangebot zur Freizeitgestaltung.

Alle 4 Staffeln. Eine komplette Geschichte. Gut gedreht, mit Witz, Charme und Comics.

Es geht natürlich um Berlin, Berlin!

Kaufen, ansehen, freuen.


"ROSALIE, wir vermissen DICH!"



Who needs Friends, anyway?

AH! und wo bleibt die Maus?

Etwas zum Rest des Ganzen...

Was macht man, wenn man nicht den Tag lang Bilder malt, Textfragmente verfasst und die eigene innere Wirklichkeit durchwandert?

Man könnte sich ein wenig weiterbilden und Antworten suchen, auf Fragen, die man verpasst hat, in der Kindheit zu fragen.

Die Maus hilft aus, mal kommt man auch mit Löwenzahn weiter, aber seit längerem auch mit "Wissen"... na sowas.



wissen macht ah!

für Klugscheißer und alle, die es werden wollen :o)

Mittwoch, Oktober 05, 2005

Venedig und die Kunst

Venedig Biennale



Ein kurzer Abriss – Nachgehen!

Es gab viel zu verpassen. Und tatsächlich machten die Menschen von dieser Chance ordentlich Gebrauch. Das, was im russischen Pavillon Programm genannt, war vielerorts Prinzip. Es dauerte ihnen gar zu lang, das Harren auf den Anfang und das Ende der Videovorführungen, den Einlass und das Gespräch mit den falschen Aufpassern. Was schrieen die noch so künstlich aufgesetzt? „Oh! This is so contemporary!“ (Tino Sehgal)
Aber, was, wenn man das nicht versteht? Und wenn man das nicht versteht, wie ist es erst in all den anderen Vorführungen? Da stolpern sie über die Sprache, die Weitgereisten, Besucher. Sie wissen nicht, wie ihnen zumute ist. Mulmig nämlich. „Was wollen die Aufpasser von uns?“ Ja, eigentlich ein Gespräch, aber dem gehe ich einfach aus dem Weg. Mit einem Lächeln: auf den Lippen und: über die tanzenden Marionetten zeitgenössischer Kunst.
„Da ist uns die Reise zum Mond schon angenehmer.“, sagen die Märchenfreunde. Das verstehen sie nämlich, den zauberhaften Film und die Musik dazu. „Und was ist mit Kolumbien?“, denke ich. Da singen Überlebende ihre eigenen Lieder. Das macht die Zuschauer betroffen und sie sagen danach: „Genial.“ Was daran? Der Effekt? Den haben wir uns selbst zuzuschreiben. Die Lieder? Nun, das ist Musik, die in anderem Kontext keiner hören will. Die Gesichter? Nein. Der Film. Die Vorführung und wir in dem Raum der Vorführung, im Kontext der Vorführung, der Ausstellung. Die Kunst. Der Künstler, der die Gesichter gefilmt, die Lieder aufgenommen und die ahnungslosen Videojunkies damit verführt hat. Deswegen staunen sie - aber nicht über die Einzelschicksale. Sie sind auch nur solange betroffen, wie sie diese Nachrichten aus Kolumbien sehen. Dann gehen sie weiter. Sie kennen nicht den Unterschied zwischen Kulturschaffenden und Kunstindustrie. Sie wissen noch nicht, wer sie sind, die Wandelnden. Und sie waren noch nicht in der Türkei.
Dasselbe in Uruguay. Dort bleiben sie einfach nicht auf dem Teppich! Sie betreten ihn nicht einmal! Und falls doch, dann war es ein Versehen, und sie schämen sich ein wenig, vielleicht auf die Träume anderer getreten zu sein. Sie suchen in der Höhe und würden doch am Boden fündig werden! So fliehen sie unbelehrt weiter. Och, aber das macht nichts. Fast gar nichts. Sie schauen lieber den Stoffgestalten zu, wie sie in die Höhe geschossen werden und erschrecken sich einmal und erwarten das andere Mal den Schrecken der Nächsten. Sie sind wie die kleinen Männer. Machen immer wieder dasselbe, die Zuschauer. Vor dem einen Bild bleiben sie stehen, sagen: „Oh!“, an dem anderen gehen sie vorüber. Einmal bleiben sie eine Weile gefangen, ein weiteres Mal fliehen sie. Vor Gummikrokodilen. Nur, wer nicht richtig hinschaut, hat Angst vor Gummikrokodilen – und wer sie nicht kennt. Das unbekannte Gummikrokodil – es holt sie alle! Da freut sich der Wilde in seinem Grabe.
Denken sie auch manchmal über ihre Geschichte nach, diese Flüchtlinge? Über ihre Identität? Das sollten sie nach der Schweiz tun. Wer aus der Schweiz kommt und nicht ungeduldig geflohen ist, der muss darüber nachdenken. Nein, muss nicht. Nur wer will.
Lucy Duarte, macht Kunst die von Armut kommt. Wer kann das noch sagen: Meine Kunst kommt von Armut. Meine Kunst kommt von Leid. Viele sagen: „Ich brauche Mittel, um Kunst zu machen. Geld, um diese Mittel zu kaufen.“ Sie haben Recht. Die Kunst, die sie machen wollen, kommt nicht von Armut. Sie kommt vom Kapital. Das ist mehr als nur Armut.
Das schnattern auch die Mandarinenenten und fragen etwas später: „Was machen Sie eigentlich mit ihrer sexuellen Energie?“ Die Ungeduldigen scheinen sie in Fluchtgeschwindigkeit zu investieren. Sie haben vielleicht noch nicht verstanden. Kunst sei Interaktion. Aber wer die Sprache nicht spricht, steht oft stumm daneben. Stumm und ungebraucht. Und dann gehen sie. Was macht die Kunst, wenn sie keine Gesprächspartner mehr findet? Sie wird einsam. Aber das ist für sie nicht ganz so schlimm – es ist der Künstler der daran leidet.
Die anderen verpassen.Zum Trost gibt es Kaffee kostenlos. Das ist nur Werbung, aber sie mögen es alle. Und so, am Ende, vielleicht von dauernder Flucht erschöpft, lässt sich sagen: „Ho, it’s only temporarily contemporary. And thank goodness.” (Alexander-Lars Dallmann)



Ein paar Bildchen


Der russische Pavillon mit dem Titel
"Escape Program - Too Long to Escape"

Eine Dia-Vorführung, auf die man sich einlassen mußte, um beim Verlassen ein Lächeln im Gesicht zu haben.
Eine sympathische Arbeit




Lucy Duarte... (Pavillon Uruguay in Venedig)








Und ein paar Kleinigkeiten, die sie gemacht hat.













"It is not poor art; it comes frome poorness." (Lucy Duarte)





(Alexander-Lars Dallmann)

Dienstag, August 16, 2005

Selbstportrait - Konzeptarbeit und Rätselei

Was ist denn nun ein Selbstportrait, wenn nicht mehr Kopf, Gesicht und Schultern des Künstlers abgebildet in dessen eigenen Pinselstrichen?

Sind wir jetzt bei der Selbstcharakterisierung? Aber wie lässt sich die denn lesen?
Ist es überhauptnoch Kunst? Oder ist es Künstlichkeit?
Wer kennt denn den Künstler so, wie er sich darstellt - und wie, meinen wir denn, stellt er sich denn dar?


Hier drei kleine Ein-und Ausblicke auf meine Arbeit zum Thema Selbstprotrait.

















Die Gitarre (the muse) gibt es übrigens wirklich. Die Rückseite trägt ein Ölgemälde, das eine (besondere) Muse abbildet.

















Öl auf Leinwand, 1mx1m,2005

Demnächst gibt es eine bessere Fotographie...




Alexander-Lars Dallmann

Mittwoch, Juli 27, 2005

Old Witherhand

oder

Winnetou im Ausverkauf


Es ist wahr.

Heruntergesetzt von 2.800 Euro auf 14.99. Das Gesamtwerk Karl Mays in der (scheinbar doch nicht ganz) kritischen Ausgabe auf DVD bei Zweitausendeins.

Nachdem auch die "Encyclopedia Britannica" gesunken ist, muß nun Winnetou dran glauben.
Und - niemand schreit.

Es ist ganz leise geworden um die Helden unserer Jugend. Die Filmschinken laufen noch ein paar Mal im Vormittagsprogramm und locken nicht einmal mehr Rentner vor den Kasten.
Nein, die sitzen eh hilflos ausgeliefert davor und verneinen die Blutsbrüderschaft trotzig mit einem trägen, aber zielsicherem Schuss aus dem Handgelenk mit der Fernbedienung.
Ach, hättet Ihr Eure Schießeisen nicht abgelegt, das Bowie- nicht zum Küchenmesser gemacht! Ihr wäret heute Helden! - Und was für welche.

Aber, da ist er nun: Winnetou auf DVD. Doch nicht der Film, nein. Die Bücher! Ja, aber wie soll man die denn schmökern? Mit dem Laptop unterm Baum, im Bett, am Strand?
Wo ist da der süßliche Geruch vergilbter Seiten? Gewichen einem ohrenbetäubenden Flüstern des Lüfters! Wo ist der Platz für die "Indianerfeder", dem zauberhaften Lesezeichen ganzer Generationen?Vertauscht mit der digitalen Büroklammer!?
Vorbei die Zeit da man noch vom Buch inspiriert in die Weite wollte, das Fernweh unser Herz bewegte!Jetzt suchen wir die "Weite" bei Google!

Old Shatterhand, Charlie! Was passiert mit Deinen Geschichten?

Und wozu eigentlich eine kritische Ausgabe? Müssen wir unsere Liebhaberei nun wissenschaftlich legitimieren? Karl May, der Trivialschriftsteller, kritisch analysiert?
Wir wollen doch nur lesen! Und ein wenig träumen...

www.zweitausendeins.de


by Alexander-Lars Dallmann

Lesetip: "Old Shurehand" (auch vom Münchhausen May)

Dienstag, Juli 26, 2005

Grundlagenharmonik


Nochwas für Gitarrenspieler und andere Musikmacher, die Probleme mit Musiktheorie haben, des Übens und Spielens gefrustet sind und mal wieder einen Motivationsschub brauchen:

Werner Pöhlert - Grundlagenharmonik !

Hier kann man mal nachschauen www.wp-music-club.de

Mir hat´s entscheidend weitergeholfen. Ärgerlich, daß mir davon niemand schon früher erzählt hat.


Demnächst gibt´s ein paar Griffbilder zur Veranschaulichung.

Donnerstag, Juli 14, 2005

Flaxwood Guitars


Eine kleine Notiz für alle Gitarrenspieler. Auf der Frankfurter Musikmesse hatte sich dieses Jahr ein kleines skandinavisches Unternehmen vorgestellt, das mit Gitarren, die aus "natural fibres" gegossen werden, auftrumpfen wollte.

Das wird bei Einzelpersonen zwar funktioniert haben, aber in keinem deutschsprachigen Gitarrenmagazin ist darüber zu lesen... nicht mal in den "ausführlichen" Messeberichten.

Ist sehr schade, denn das Konzept und viel wichtiger, die Gitarren, sind absolut klasse!

Der Preis liegt bei 1500 Euro aufwärts. Aber wer Geld für "vintage" Gitarren hat, sollte auch mal ruhigen Gewissens Geld für ein hochwertiges zeitgenössisches Instrument ausgeben, das dann in 40 Jahren zu den "vintage" Klamotten gezählt wird. (Wem das wichtig ist...)

www.flaxwood.com

Dienstag, Juni 21, 2005

Zusammenfassung eines Essays „über Digitale Kunst“

Digital Fotografie

Der allgemeine Vorwurf, digitale Medien würden eine Überschwemmung
mit überflüssigen Bilddateien hervorbringen und jeden Deppen dazu in die Lage versetzen, die Welt mit seinen digitalen Urlaubs-Diashows zu belästigen, übersieht hinlänglich, dass die Fotografie, d.h. auch die analoge, ihre Stärke eben in der schnellen Massenproduktion
liegen hat und ganz selbstverständlich die Selektion (d.h. den Künstler ) als regulierende Kraft mit in den Schaffensprozess einbezieht.
Es geht ganz gewiss nicht darum, auf Anhieb das perfekte Bild zu schiessen und dieses dann als Einzelstück entwickelt zu verkaufen, obgleich dies ein vollkommen legitimer Ansatz ist. Im Gegenteil erfordert die fotografische Praxis eine enorme Vielfalt an Versuchen, um mit dem künstlerischen Arbeitsmaterial der Fotografie ersteinmal die nötigen Erfahrungen zu machen.
Das gilt zunächst und in erster Linie geht es nur darum, für die Selektion!
D.h. für die Wahl des Wirklichkeitsauschnittes (oder Bildausschnittes). Dafür müssen viele Aufnahmen gemacht werden, die dann verglichen und nach verschiedenen Kriterien, nicht zuletzt nach Geschmack (über Geschmack lässt sich angeblich streiten, außerdem sei er im rationalen Diskurs um die Kunst nicht zulässig... Geht es denn hier um letzte Werte, oder was?) kategorisiert und selektiert werden.

Was ist nun der Unterschied zwischen analoger und digitaler Fotografie?

Es sind letztlich nur die Arbeitsmaterialien, der Arbeitsprozess und - die Kosten.
Es darf nicht geleugnet werden, dass der Vorteil digitaler Fotografie und Bildbearbeitung in dem relativ geringen Arbeits- und Kostenaufwand liegen.

Es reicht ein mehr oder weniger modernen Computer mit USB-Schnittstelle, eine kleine Digitalkamera, ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm wie THE GIMP und schon kann es losgehen. Keine Chemikalien, keine Dunkelkammer, keine Kosten für Film und Entwicklung. Fotos kann man sich auch auf dem Computerbildschirm ansehen und falls gewünscht ausdrucken (Fotodrucker gibt es zu kaufen bzw. Druckservices gibt es in allen Drogerie- und Fotogeschäften.)
Diashows kann man per Beamer an die Wand werfen, auf dem Computerbildschirm oder
per DVD über den Fernseher betrachten. Power-Point Präsentationen eignen sich ebenfalls für kommentierte Diashows.

Es darf nicht verschwiegen werden, dass die großen Fotokünstler, Magazinfotografen usw.
sich vor allen Dingen eines zunutze machen: ihre Resourcen. Wo auch immer das Geld erkommt, es ist ein treibender Faktor in der analogen Fotografie (in der Kunst allgemein). Gewesen und immer noch. (Das gilt natürlich auch für teure Digitalkameras und aufwändige und mächtige
Bildbearbeitungsprogramme...)
Denn mit diesem Geld ist es ihnen möglich, viele Filme zu verknipsen, zu entwickeln und aus der so produzierten Masse im Nachhinein auszuwählen. Die Aufnahmen, die wir in den Magazinen oder Ausstellungen finden sind - selektiert. Nicht (notwendigerweise) inspiriert.

Man darf dies jedoch nicht so verstehen, dass nun jeder, der eine digitale Kamera benutzt und tausende Bilder macht, danach selektiert nun auch Künstler genannt wird. Künstler wird genannt, wer auf bestimme Weise selektiert und damit - gefällt.

Die Sehgewohnheiten der Masse, wichtiger aber, die der Kunstkritiker und noch wichtiger, die der Kunstsponsoren sind maßgeblich am „Labeling-Prozess“ (Künstler) beteiligt. Wer Einfluss hat, avante-gardistisch Kunst macht, das Establishment kritisiert, der ist noch kein Künstler solange er nicht von seinen „Feinden“ so genannt wird.

Die Definitionsmacht liegt nicht beim Künstler, sondern bei dessen Kritikern, d.h. aber auch bei seinen Bewunderern, Fans etc. Am Ende also beim Betrachter, der des Künstlers Werk vielleicht noch dem Künstler selbst Aufmerksamkeit und (Be-)Achtung schenkt.

Ähnlich wie in der Improvisation in der Musik, muss der Musiker ein Gefühl für die "Richtigkeit“ seiner spontanen Melodien etc. finden. „Harmonische Gesetzmößigkeiten“ mögen dabei ein kleine Hilfe sein, viel wichtiger ist jedoch die Erfahrung, das ständige Spiel mit der Musik, um eigene Ausdrucksweisen, eigene Hörgewohnheiten zu entwickeln und zu realisieren.
Wer streng nach Regeln „improvisiert“ klingt auch so. Dasselbe gilt für die Fotografie!

Es gilt eigene Wege der spontanen und geplanten Bildkompositionen zu finden, sich dabei durchaus der herkömmlichen Regeln zu bedienen, aber nicht davon einzwängen zu lassen.

Um das zu lernen muss man - spielen bzw. fotografieren. Bewußt, mal konzentriert, mal spielerisch, in verschiedenen Launen, bei unterschiedlichem Licht, in gewohnten und ungewohnten Umgebungen.

Man ahmt nach, man schafft Nachahmenswertes usw. Und : man schafft sehr viel Schrott.

(Alexander-Lars Dallmann)
Jeder ein Künstler?

Fragment und Notiz zu einigen Gedanken

Wer sagt denn, jeder sei ein Künstler?

Ich sage, vielleicht kann jeder ein Künstler sein. Aber was ist denn ein Künstler?

Um nicht den gesamten Diskurs über Kunst aufzurollen, folgen hier nur ein paar (gewiss verwerfliche) Hypothesen und Kommentare zum Künstler-Sein:

Du fragtest, was ein Künstler sei. Ich zeigte Dir die Welt. Weshalb bist Du so unzufrieden?“

Ein Künstler sucht. Er sucht auch nach Ausdrucksformen. Er sucht nach seinem
eigenen Wesen und dem der Kunst. Seiner Kunst.
Er sucht ,und für die Suche muss er gewappnet sein. Will er sich wappnen. Muss sich auf Reisen begeben.
Für seine Expeditionen benötigt er Mittel und: Wege. Die muss er suchen, oder sich schaffen.
Ein Künstler ist ein Reisender. Ist in Bewegung und zuallerst muss er dies lernen: sich bewegen.

Seine Hände: Um den Pinsel, den Stift zu führen. Aber nicht nur seine Hände.
Seine Arme: An denen hängen die Hände und will er die Hände meistern, muss er die Arme bewegen können.
Seine Schultern: An denen hängen die Arme, an denen die Hände hängen. Auch die Schultern muss er meistern...
Letztlich seinen Körper muss er bewegen lernen, sich bewegen lernen, damit er den Pinsel, den Stift,
den Meißel, ganz gleich welches Werkzeug bewegen kann und führen kann.



Das Kunstwerk ist eigentlich nur ein Zitat eines Künstlers.“

(Alexander-Lars Dallmann, 21.06.2005)

Mittwoch, Juni 15, 2005

Ein Anfang

"Der Ausdruck eines jeden Künstlers ist Bewegung, nicht Farbe
allein, oder ein Motiv.
Bewegung. Das gilt für den Maler, Zeichner, Bildhauer, Musiker,
Kampfkünstler, auch für Dichter und Schriftsteller, für Schauspieler.

Die Kunst des Bewegens"
(Alexander-Lars Dallmann 14.6.2005)