Donnerstag, Dezember 18, 2008

AutoWrite 29 - quickened

Sonntag, November 30, 2008

digitale Selbstportraits und GIMPspielereien





Ohne viele Worte. Die Bilder wurden mit einem Handy aufgenommen und mit GIMP bearbeitet.

Copyright der Bilder by mir (ald)

Montag, November 24, 2008

AutoWrite Collaboration 1

Angeregt durch trauis Idee zum gemeinsamen automatischen Schreiben, ist vor wenigen Minuten in der Zeit von 22:30 bis 23:35 Uhr ein sog. AutoWrite-Fragment von zwei Autoren (traui und icke) verfasst worden.

Man schreibt dabei möglichst ungehemmt gerade das, was einem spontan in der geistigen Welt erscheint. Dabei können inhaltliche Brüche, perspektivische Verschiebungen und allerlei Unsinn entstehen bzw. entdeckt werden. Interpretationen stehen den Autoren und Lesern offen. Schreib- und Tippfehler werden ignoriert.

Das Ergebnis wird wie gewohnt als Screenshot präsentiert.


Die vernetzte Zusammenarbeit wurde mit dem Werkzeug EtherPad in Echtzeit durchgeführt.

AutoWrite 28 - Sternflimmern

Samstag, November 08, 2008

AutoWrite 27

Sonntag, Oktober 26, 2008

Freitag, Oktober 24, 2008

Augustinus


ohne weitere Worte

(gefunden auf eine Mülltonne im Gießener Seltersweg)

Donnerstag, Oktober 09, 2008

Computerspiele

Okay, ich geb's zu. Bei manchen Computerspielen entwickle ich einen besonderen Ehrgeiz. Die Rede ist nicht von IdiotenMassenspielen wie World of Warcraft (siehe hierzu lieber die bessere Konkurrenz Progress Quest), sondern eher solch hektisch-stressigen Spielchen wie Bolo, Oxyd (siehe Enigma unter Ubuntu) und Rainbow Islands (mit der wunderschönen Chiptune-Interpretation von Somewhere over the Rainbow aus der Filmmusicalversion von Der Zauberer von Oz mit Judy Garland. Eine andere schöne Version ist von einem dicken Hawaianer mit Ukulele namens Israel "IZ"Kamakawiwo Ole.)

Seit frühen Atari STE-Tagen gehörte auch die Mahjongg-Version Drachen zu meinen Lieblingsspielen. Leider schaffte ich es meist nicht, das Puzzle aufzulösen.
Mit Ubuntu kehrte jetzt nicht nur ein gewisses Atari-Feeling in der Bedienbarkeit und Zuverlässigkeit des Betriebssystems zurück, sondern Mahjongg gehört auch zu den standardmäßig installierten Spielchen.

Ziel ist es, sämtliche Spielsteine abzuräumen. Dazu müssen die Steine nach rechts oder links und oben offen liegen. Immer zwei gleiche Steine können vom Spielfeld genommen werden. Von jedem Motiv gibt es vier Steine, insgesamt 144 Steine. Vertut man sich, bleiben z.B. die letzten beiden gleichen Steine übereinander liegen und das Puzzle gilt damit als nicht gelöst.

Nach stundenlangen Versuchen, habe ich für mich eine Technik entwickelt, die mir mittels periphären Sehens erlaubt, das gesamte Spielfeld gleichzeitig und bei nur minimaler Augenbewegung wahrzunehmen. Hinzu kommt eine durch geheimes KungFu-Spezialtraining exakt geführte Maus.
Nach mehreren Wochen regelmäßigem Training, konnte ich bei sämtlichen Spielfeldern Bestzeiten von unter 2 Minuten erreichen.

Mein jüngster Erfolg: das Lösen des schweren Spielfeldes in 1:38min.

Vorsicht sei allerdings geboten: Hingegen langläufiger Meinung sind es nicht die brutalen Ego-Shooterspiele, die zu plötzlichen unkontrollierten Wutausbrüchen führen, sondern diese kleinen Bürospiele.
Auf der anderen Seite, kann man sich damit auch wunderbar von der Bankenkrise und allerlei anderen Dingen ablenken.
Was, wenn ein Großteil der seltsamen Entscheidungen der Regierenden, Konsequenzen diverser durch Spielverlieren bei Bürospielen hervorgerufener Wutausbrüche sind? (Ubuntu wird angeblich zunehmend von Behörden und Institutionen eingesetzt...)

Sofort abschaffen! ;o)

Freitag, September 26, 2008

Papyrus AUTOR

Auf diesem Blog habe ich bestimmt wiederholt, mindestens jedoch einmal eine Rezension bzw. einen Erfahrungsbericht über die freundliche Textverarbeitung Papyrus angekündigt - bisher wurde dazu weder eine deadline erwähnt, angedeutet noch war irgendwo ein entsprechender fertiger Artikel zu lesen.
Wie sich jetzt herausstellt, kann ich mir die Arbeit und Nerven sparen und stattdessen fleißig an meinem Roman arbeiten. Grund dafür: R.O.M. Logicware wird zur Frankfurter Buchmesse 2008 eine spezielle Autorenversion der Textverarbeitung Papyrus, genannt Papyrus AUTOR vorstellen. Andreas Eschbach (Eine Billion Dollar, Der letzte seiner Art, Das Jesus Video undvieleanderemehr) hat daran mitgewirkt, so wie auch viele andere User seit jeher mit Input und Kritik bisher an der sinnvollen Verbesserung von Papyrus mitgearbeitet haben. Andreas Eschbach hat auch einen kleinen Erfahrungsbericht verfasst.

Die derzeitige Papyrus 2008 Version hat den DUDEN Korrektor integriert und bietet großartigen Schreibkomfort, einfache und übersichtliche Bedienbarkeit und viele sinnvolle Details, die das Arbeiten erleichtern. Obendrein gibt es eine Hilfe-Funktion und ein Handbuch, die beide bisher ungeschlagen hilfreich und gut aufgebaut sind.

Wer überlegt, sich eine MS Office Version o.ä. zu kaufen, dem empfehle ich die Papyrus DEMO zum vorherigen Testen. Wer eine Art PowerPoint braucht, kann OpenOffice installieren. Wer viel schreibt und lange Textarbeiten (Diplom-, Examensarbeit, wissenschaftliche Arbeiten, Roman, Autobiographie, Tagebuch etc.) zu erledigen hat, sollte sich doch einmal dem Papyrus zuwenden.

Papyrus ist außerdem schlank (sehr sehr sehr schlank, aber nicht dürr) und eignet sich für das direkte Starten vom USB-Stick. Für Unterwegs-Schreiber und Netbook-User ein dickes Plus. Außerdem erhält man beim Kauf von Papyrus sowohl die Windows (95-Vista) als auch die Mac OS Version.

Vielleicht lasse ich mich in der nächsten Zeit noch zu ein paar Screenshots und Kommentaren hinreißen. Doch was sagte schon der weise Kampfkünstler und Hobbyschreiner Gregor Goldschmidt: "Wenn Du den perfekten Hammer gefunden hast, staune nicht nur - schlag Nägel ein, bau das Haus fertig."

In diesem Sinne...

Mittwoch, September 03, 2008

AutoWrite 26

Sonntag, August 24, 2008

Symphonic Shades - Chris Huelsbecks Spielemucke

Chris Huelsbeck.

Mehr muss man ja nicht sagen. Großartige Spielesoundtracks.

Und heute gab's ein Live Konzert zu hören: Symphonic Shades. Präsentiert vom WDR.
Da das Konzert voll ausverkauft war, blieben nur Radio und Webstream. Aber immerhin.

Schöne Sache!

CDs von Chris Huelsbeck gibt's bei synSONIQ.

Sonntag, August 17, 2008

Crêpes-Orakel - Die Katze - CrapArt

Der (die?) erste Crêpe, den (die) ich vor etwa 2 Jahren auf der damals neuen Crêpespfanne gebacken hatte, war nicht nur leicht verkokelt, sondern offenbarte auch ein mythologisch aufgeladenes Symbol. Ich finde ja Hunde als Haustiere besser, daher weiß ich bis heute nichts mit dieser Offenbarung anzufangen. Die digitale Fotografie und Bildbearbeitung (GIMP sei Dank!) ermöglichte mir ein paar einfache Variationen, die möglicherweise neue Interpretationen, Zusammenhänge und dergleichen ermöglichen.
Erste Variation:
Pretty in Pink:
Und hier meine Lieblingsvariation: Sieht aus wie eine Alienkatze... Momentmal... ALLE Katzen sehen aus wie Alienkatzen! Da beschleicht mich dieses seltsame Gefühl... vielleicht sollte Indiana Jones im fünften Teil mal diesen Zusammenhängen nachgehen. Wobei der Kerl ja auch ein Hundetyp ist - um so spannender!

Ich erkläre diesen Mix aus Kaffeesatzleserei und EatArt/CookArt als CrêpesKunst (nicht zu verwechseln mit CrapArt, aber ich glaube ich bin nah dran; zumindestens gefällt mir das CrapArt Manifest und mein musikalisches Schaffen geht auch in diese Richtung - siehe An Album a Day und croon papillon.)

Ich bleib dran. Die Katze hängt bei mir an der Wand. Weitere Variationen zum Thema werden folgen.

Schreibprozesse

Mit einem neuen Betriebssystem (Umgebung, Environment, Landschaft) ein neues Bewußtsein und mit neuen Werkzeugen neue Schaffensprozesse, neue Bewegung, neue Wege.

AbiWord für kleinere Schreibarbeiten, gedit für AutoWrite, Tomboy für die Arbeit an Roman und Essays. Und meine Lieblingstextverarbeitung Papyrus läuft (bisher) problemlos über WINE.

Ubuntu - meine Güte! Das ist ja fast ein Atari-Feeling, das da aufkommt!

Amarok bringt Radio Rivendell. Mahjongg für zwischendurch und dann noch Enigma, das vom genialen OXYD inspiriert ist. Fehlt noch eine Breakout-Variante so großartig wie Bolo!

Freitag, August 15, 2008

AutoWrite 25


Seit langem mal wieder ein AutoWrite. Diesmal mit gedit unter Ubuntu verfasst - bin nämlich umgestiegen.

Donnerstag, August 07, 2008

Jedi Gym

Der Einfluss von Star Wars auf Popkulturen und das alltägliche Leben ist ja nicht zu leugnen. Darth Vader war schon cool, Chad Vader noch cooler, diverse Lichtsäbelduelle von Fans unschlagbar und jetzt das!



Tut Euch den Gefallen und schaut Euch den Clip bis zum Ende an!

Passt vielleicht auch zu diesem Blogbeitrag von Maren...

Mittwoch, August 06, 2008

Frankfurt Musikmesse 2008 Teil 2

Etwas spät, aber doch rechtzeitig bevor die Weihnachtswunschzettel geschrieben werden.

Auf der Musikmesse wurde ein Flaxwood Liekki Prototyp mit Hals im sog. blonde/maple look vorgestellt. Eine Serienproduktion bzw. die Option für den Custom Shop ist geplant und könnte gegen Ende des Jahres anlaufen.





Desweiteren wurde die Flaxwood Fretless Gitarre vorgestellt, zu der hier schon ein YouTube-Video gepostet wurde.


Neben Flaxwood Gitarren wurden auch Prototypen für Drumkits vorgestellt. Zu bestaunen gab es zwei Snare Drums: eine aus Flaxwood und eine aus einem neuen Material, genannt NeoRock. Neuigkeiten darüber werden bald folgen.

Außerdem hat Flaxwood mit Liberty Music einen neuen, sympathischen und kompetenten Vertrieb in Deutschland.

Von EMG, dem bekannten Hersteller aktiver Tonabnehmersysteme, gibt es als Ergänzung zum Dual-Mode Modell EMG 89 (EMG SA und 85 in einem Gehäuse) nun das Dual-Mode Modell 81-TW, das die Typen EMG S und 81 vereint.
Leider scheint es dabei zu bleiben, dass die Farboption creme/ivory in Deutschland nur als Sonderbestellung erhältlich sein wird. Warum eigentlich? Ist doch viel schöner als schwarz oder weiß! Gegen Ende des Jahres soll es nach Angaben auf der EMG Homepage allerdings auch ein Humbuckergehäuse in der Chrome-Ausführung geben. Na, das dürfte einige Leute freuen.

Auf dem Büchermarkt gab es neben unzähligen Noten, Gitarrenschulen und dergleichen zwei interessante Neuerscheinungen. Zum einen die (leider) verkürzte und überarbeitete Fassung der Grundlagenharmonik von Jochen Pöhlert. Zum anderen das sehr lesenswerte Buch "Niemand ist unmusikalisch" von Daniel Cerny. Untersucht werden darin u.a. Fragen und Probleme wie die Ursachen sogenannter (!) Unmusikalität, der Mythos vom Genie und andere Themen.
Eine Rezension des Buches folgt. Wie man sieht, hab ich's herzlich gelesen :o)

Sonstige Neuigkeiten (die millionste total verbesserte Neuauflage originalgetreuer Vintagenachbauten aus den Häusern Fender und Gibson und ähnliches) sind längst auf anderen Blogs und Webseiten breitgetreten worden.

Stars gab es einige zu treffen.

Thomas Blug und Matthias IA Eklundt auf der Bühne und Gitarrengott Yngwie Malmsteen auf dem Klo. Sicherheitshalber mit Bodyguards. Das ganze wirkte wie in einem Tarantino: notdurftgetriebene Messebesucher warten winselnd neben bespiegelten Wasserkränen, während die Bodyguards beschwichtigen und ein unwirklicher Kerl mit göttlichem Fingervibrato seine kleinen und großen Geschäfte erledigt. Man bekommt ja oft gesagt, dass man sich solch überhöhte Personen vorstellen soll, wie sie auf dem Klo hocken, damit man sicher erinnert, dass sie auch nur Menschen wie Du und ich sind. Naja, jetzt wo ich weiß, dass manche dieser Kerle von Bodyguards bewacht auf dem Klo hocken... was bringt mir das? Und als er dann rauskam: Meine Güte! Da strahlte eine Rockikonenpräsenz durch die Tür, warf helle Irrlichter in die Spiegel und verschwand dann barbrüstig, mit wilder Mähne, riesiger Sonnebrille und in Ledermantel gekleidet, von Bodyguards umschwärmt durch die Tür in die Messehalle. Jetzt fehlte nur noch eine Schießerei, dann wär die Unwirklichkeit perfekt gewesen.

Ich bin ihm dann nach draußen gefolgt, aber wie durch ein Zauber abgehalten, konnte ich kein klares Bild von ihm schießen. Hier nur ein Versuch:

Richtig. Sieht aus wie Senta Berger mit Dauerwelle von hinten oder jeder andere beliebige Rockgitarrist aus den 80-ern, der über die Musikmesse wandert und den guten alten Zeiten des Heavy Metal nachtrauert.

Ja, also... alles in allem war das Spektakel sehr laut und neben fast immer denselben langweiligen Gitarrendudeleien und Slapbassattacken gab es wenige nennenswerte Vorführungen. Vielleicht hab ich auch nur zu viel verpasst - wobei das Gefühl ne Flaxwood Gitarre in den Händen zu halten und zu spielen ist schon klasse. Mir gefiel die sandgestrahlte Korpusoberfläche der Flaxwood Äijä am besten, obwohl ich meiner erste Begegnung mit der Laine (damals noch Fairlane) auf der Musikmesse 2005 hatte.


Am Ende gab's dann unterwegs noch nen illy Espresso und viel zum Nachdenken: z.B. wie die eigene Flaxwood Custom Shop Gitarre aussehen muss... Typ Äijä mit dem blonde neck, EMG HAs in creme, Schaller Hardware in satin chrome und ne selbstgefertigte Illustration?

Mittwoch, Juli 02, 2008

Neue Verpackung 2

Zur Umstrukturierung des Äußeren kommt nun noch die Zusammenfassung verschiedener Blogs dazu. Der Sylt Blog "Viel Unsinn rund um die Insel" und bald auch die Skizzen werden hier unter "Kein Künstler" zu finden sein. Damit erspart man sich das Herumgeklicke und findet Beiträge zu den diversen Themen über die Stichworte (jeweils unter den Einträgen und rechts im Menü ziemlich weit unten.)

Die Rollenspielhausregeln und anderes zur Thematik Fantasy- und Science-Fiction-Rollenspiele und angrenzende Bereiche zu Erzählungen usw. werden nach wie vor unter Mad-Kyndalanth zu finden sein.

Das Projekt "The Self-Taught Guitar Player" - in Blogform weitgehend unbeachtet - wird passend mit croon papillon auf MySpace zusammengelegt.

Nur so zur Info.

Freitag, Juni 27, 2008

Neue Verpackung

Ich fand, es war mal wieder an der Zeit, Blogvorlage und Layout etwas zu verändern. Der Inhalt bleibt, wirkt aber irgendwie anders. Das Geheimnis der Verpackung und der (neuen) Etiquettierung.

Das fürchterliche Grün war ich leid. Die Links wurden neu sortiert. Jetzt fehlt noch ein Musicplayer.

Viel Spaß und gute Unterhaltung!

Montag, Juni 02, 2008

sing.dance.move - wallpaper


Ein Desktophintergrund (wallpaper), den ich für meinen Arbeitsplatz mit Gimp gemacht hab. Dürft Ihr gerne herunterladen und als Desktophintergrund verwenden. Auflösung ist 1680x1050.

Freitag, Mai 16, 2008

Zombiemaske

Dienstag, Mai 13, 2008

Montag, Mai 12, 2008

Blechschachtel

Samstag, Mai 10, 2008

Allein im Weltall

How long could you survive in the vacuum of space?
Created by OnePlusYou

Mittwoch, April 30, 2008

Nano-Tech Zombie Trash (AutoNovel) - Update

Die Arbeit an dem skizzenhaften, automatisch geschriebenen Zombieroman geht weiter, und damit es hier etwas übersichtlicher zugeht, habe ich alle bisherigen sechs Kapitel in einem Dokument zusammengefasst.

Das ist also die erste unvollständige Gesamtfassung (PDF) des AutoWrite Romans. Der Arbeitstitel nano-tech zombie trash ist immer noch gültig. Hier oder den Link unter Download im Menü am rechten Bildrand klicken.

Wer Spaß und Interesse dran hat, kann's gerne lesen. Alle anderen dürfen es genüßlich ignorieren.

Samstag, April 19, 2008

ZDF Musical Showstar 2008

Nur eine kurze Notiz:

Vielleicht hat es der eine oder andere ja gesehen: im ZDF lief gestern das Finale einer Castingshow für Musicaldarsteller: ZDF Musical Showstar 2008
Ich verfolge die Castingshows nun seit dem ersten Pop Idol in England bis hin zu diversen SDJSOJFWEHNDCOSDHVOHERIOEJDOSFJKSHNWQKDNVAÖ??? von Stefan Raab und plane schon eine Castingshow für Jurymitglieder, in der Z.B.D.D.S.U.D.F. und andere Juryspezialisten, die keine Widerrede oder Kritik ertragen, mit professionellen Therapeuten an ihren Minderwertigkeitskomplexen arbeiten dürfen, um ihre Aggressionen nicht an Jugendlichen mit lobenswerten musikalischen Ambitionen auszulassen.
Mittlerweile werden auch Musicalbesetzungen im TV gecastet. Tarzan und Jane scheint zwar nicht so sehr der Brüller, dagegen brachte das ZDF als öffentlich rechtlicher Sender seit längerem mal wieder eine Show, die vollkommen als gutes und sehenswertes Fernsehen bezeichnet werden konnte.
Die Kandidaten wurden von Jury, Gästen und Moderator mit Respekt und Würde behandelt, die Stimmung war ausgelassen und heiter und die Stimmen, der Gesang und die Darstellung der Kandidaten einfach ganz große Klasse!
Zudem gab es keine lästigen Werbeunterbrechungen, in denen man dazu genötigt wurde, für seine Wunschkandidaten anzurufen und dem Sender für jeden Anruf nen halben Euro in die klingelnden Taschen zu werfen.

Ich bin zwar von dem Musical Starlight Express, für das eine neue Hauptrollenbesetzung gesucht wurde, nicht begeistert, aber das ist auch egal, denn für die Kandidaten gilt: dabei sein war schon eine ganze Menge und die Publicity und das gewonnene Selbstvertrauen und die von Jury, Gästen und Publikum zugesprochene Anerkennung (alles Dinge, die ihn anderen Castingshows versagt bleiben...) dürften für weitere Schritte auf eine musikalischen Laufbahn motivieren.
Zu guter Letzt schien Deutschlands weltbester Moderator Thomas Gottschalk in seiner Aufgabe aufzublühen und wirkte 20 Jahre jünger. Wahrscheinlich war diese sehr anspruchsvolle Sendung eine willkommene Abwechslung für das abgegriffene Format von Wetten, dass...?
Thomas... Ich fand Dich großartig! Mach bitte weiter so! Deine Moderation beim Musical Showstar 2008 war weltspitzenklasse!
Und zu aller guter Letzt: Mir ist der Kerl ja schon bei "Wetten, dass...?" aufgefallen, aber bei dieser Castingshow hat er mich überzeugt:
Rolando Villazon! Mit Abstand der sympathischste Opernsänger der Welt! Für weiteres fehlen mir die Worte. Ich werde wohl doch noch irgendwann in die Oper gehen...

Mit bestem Dank an das ZDF! - - - Privatsender suck!

Wer sich auch mal an einem Casting beteiligen will, kann ja mal bei der Casting Agentur klicken...

Viel Spaß und Erfolg! Aber lasst Euch nicht von der Jury kleinreden!

Dienstag, April 15, 2008

Ich hatte einen Traum

Ich warte auf die Zeit, in der man seine Träume aufnehmen und abspeichern kann. Bis dahin muss man sich an das Wesentliche erinnern oder versuchen das in Worte zu fassen. Hier ist ein schriftlicher Versuch von einem Traum, den ich hatte. Die Beschreibung ist so dicht an der Traumerfahrung wie möglich, allerdings gekürzt. Denn der Traum ging noch weiter und war wesentlich detaillierter...

Traum von der Nacht vom 14. zum 15. April 2008.

Wir liefen von der Straße ins Treppenhaus, als die Bombe die Stadt zerriss. Rannten die Treppen hinauf, gejagt von Glassplittern und einer Feuerwalze, die die Stufen unter uns fraß! Es war wie ein Wunder in einem Traum, dass wir oben in irgendwelchen Räumen und Korridoren Zuflucht fanden, während draußen die Gesellschaft unterging.
Als der Lärm vorbei war und ich durch die Trümmer hinunter zur Straße ging, spürte ich diesen Wind der Anarchie durch die Schuttlandschaft wehen. Es war die kurze Phase des klaren Denkens, in dem die Vernunft gebot, die Güter, die Waffen, das Land und die Herrschaft an sich zu reißen, um eine neue Ordnung zu schaffen.
Ich überquerte die jetzt bedeutungslose Straße und öffnete die Fahrertür dieses schwarzen Lamborghinis, der quer auf dem Bürgersteig geparkt stand. Ich stieg in das kraftstrotzende Cockpit und zündete die Maschine mit dem Schlüssel, der im Schloss steckte.Von da an war ich auf der Jagd. Nach Waffen, Vorräten, Verbündeten. Denn ich wollte eine Veränderung, einen Neuanfang - nach meinem Willen.

(Alexander-Lars Dallmann)

Freitag, März 28, 2008

Spoofs - James at War

Spoofs sind Parodien. Und vor einiger Zeit hab ich die hier entdeckt...

Über Videospielsucht (Halo3) - Original von Akon: Blame it on me


Über Harry Potter Freaks - Original von Plain White Ts: Hey there, Delilah


Mein Favorit: Über Popstarträume - Original von Nickelback: Rockstar


James Warren! Der Kerl ist großartig!

Viel Spaß beim Zuschauen :o)

Donnerstag, März 27, 2008

iTransrapid

Das geht jetzt schon Jahre, Jahrzehnte und die Geschichte wird so enden wie so manche ähnliche zuvor.
Ich bin vor etlichen Jahren auf der Teststrecke mit dem Transrapid gefahren, und während meine Schulkameraden sich bei den Grünen engagierten und Müll aus dem Klassenfenster warfen und Hetzparolen "Das sind unsere Steuergelder!" gegen den Transrapid durch die Gegend brüllten, dachte ich: "Das wäre ein gutes Transportmittel." Zumal die Bahn damals schon so toll war...
Auch war damals schon klar, dass der ins Ausland geht... irgendwie.

Aber die Geschichten gingen ja alle weiter, und so wird auch diese weitergehen: In ein paar Jahren/Jahrzehnten, wenn der Transrapid in anderen Ländern ein voller Erfolg ist, wird man auf die tolle Idee kommen, das Ding auch in Deutschland aufzubauen - und wird das gesamte Ding importieren!
So ähnlich wie mit dem MP3-Player, den hier in Deutschland niemand haben wollte...

Bis in zwanzig Jahren also! Auf der Transrapidstrecke von Berlin nach Hamburg, nach Zingst, nach Wuppertal, nach Knallhütte, Frankfurt am Main und den kleinen Bahnhöfen zwischendurch. Die Anschlußstelle München muss ja nicht gebaut werden, da kann auch ein Shuttle-Service nach Frankfurt angeboten werden. Mit Reisebussen.

Frankfurt Musikmesse 2008 Teil 1

Bevor weitere Bilder und ein paar niedergeschriebene Eindrücke folgen, hier ein Video für Augen und Ohren. Jussi Reijonen spielt eine bundlose (fretless) Flaxwood Gitarre... Im Hintergrund ist sehr gut der ohrenbetäubende Krach zu hören, der entsteht, wenn hunderte Musiker an hunderten Gitarren und Bässen dieselben fünf Metal/Blues/Rock-Licks spielen... dagegen ist das säuselnd-singende Geflöte einer Fretless eine sehr beruhigende Abwechslung.

Hier also einige der schönen Minuten auf der Messe:



Mit bestem Dank an SirJonny!

Dienstag, März 25, 2008

amerikanische Fantasien

Dank StumbleUpon bin ich auf eine Seite gestoßen, die mich einem Genre des amerikanischen Films näher brachte, das ich bisher bewußt vernachlässigt hatte. Allerdings konnte ich mir im Zusammenhang der Arbeit an meinem eigenen Zombieschundroman nicht verkneifen, doch ein paar Streifen anzusehen - erstmal welche ohne Zombies.
Was ist es nun, das - aus meiner beschränkten Sicht - den amerikanischen Horrorfilm ausmacht?

Junge Leute fahren mit dem Auto durch die USA, kiffen, knutschen, baden in Bikinis, flirten, vögeln, halten in irgendeinem heruntergekommenen Nest, die erste Person stirbt, dann werden die nächsten ein, zwei, drei, vier jungen Leute von ein bis zwei hünenhaften, entstellten Kerlen ermordet, die anderen fliehen, die Polizei kommt in Form eines einzelnen Sheriffs, der die bisherigen Überlebenden in ein Motel/Hotel/Haus fährt, um zu telefonieren, dann werden die Überlebenden mit einem vergifteten Getränk von einer seltsamen Frau betäubt, wachen daraufhin gefesselt auf und stellen fest, dass der Polizist mit den Mördern unter einer Decke steckt, nein! Er steckt auch noch mit dieser alten Frau (seiner Mutter) unter einer Decke und die entstellten Mörder sind seine Söhne! Je nach Film/Regisseur/Besetzung überleben ein bis drei der jungen Leute, können die Mörder/den Sheriff/die seltsame Frau/alle umbringen und fliehen. Am Ende kommt noch irgendein Schockeffekt: einer der Hünen wurde nicht ganz getötet, sondern nur schwer verletzt, und der macht sich auf den Rachefeldzug und bereit für die Fortsetzung.

Im allgemeinen läßt sich feststellen, dass blonde junge Frauen in Jeans und weißem Top und mit großem (aber nicht zu großem) Busen den Film am ehesten überleben. Alle anderen sind Beiwerk, Futter, Shreddermaterial.
Sexszenen kommen direkt nach Mord- und Splatterszenen und Mordszenen direkt nach Sexszenen. Sexszenen sind niemals so explizit wie Mord- und Splatterszenen. Finger werden mit der Zange abgekniffen, Schädel werden eingeschlagen, Blut spritzt literweise, Leichen werden gefilmt, Leid und Elend werden gezeigt, aber keine intimen Küsse oder wirklich eindeutige (und erotische) Szenen. Abgesehen von Vergewaltigungen, die sind dann wieder deutlicher dargestellt.

Es gibt auch andere Filme, in denen irgendein sehr intelligenter/durchgeknallter Serienkiller unterwegs ist und sich als Richter über das Leben anderer inszeniert, indem er sie in furchtbare Situtationen bringt und Spiele mit ihnen spielt, als Strafe für irgendwelche moralischen oder sittlichen Delikte - aber nein! Nicht als Strafe, sondern als Angebot, als Chance, das eigene Leben noch einmal zu bedenken, umzukehren, Buße zu tun, neu und besser anzufangen! (Sowas hört man mitunter auch von Schulpädagogen...) Die wenigen, die es schaffen aus dem mörderischen Spiel als Sieger (und nicht selten auch selbst als Mörder) hervorzugehen, fühlen sich dann auch gleich viel besser, und wollen ihr Leben ganz neu beginnen. Das muss wohl ein Wesenzug aller Bekehrung, die auf Willensbrechung begründet ist, sein: Sich seinen Peinigern gegenüber auch noch dankbar zu zeigen...

Ich frage mich und andere, was denn nun die Faszination des beobachteten Grauens sein soll? Und weshalb ist es so tief in unserer Filmkultur verankert, dass Mord, Grauen und Folter so bereitwillig in Filmen konsumiert werden, aber die explizite Sexszene, die ja durchaus als Ausdruck von tiefer Liebe, wenigstens aber als sehr menschlicher und gesunder Zeitvertreib dargestellt werden könnte, keinen Platz hat und als moralisch und sittlich verwerflich verachtet wird?
Warum ist es nicht andersrum, dass die täglichen Spielfilme voll interessanter, lustiger, lehrreicher, liebevoller, komischer, wilder, ekstatischer Sexszenen sind, die Mord-und Splatterszenen aber drastisch gekürzt und nur angedeutet sind (falls es überhaupt welche gibt) bzw. ganz auf ein eigenes Genre verschoben werden, für das man in schmuddelige Videotheken gehen muss?
Im übrigen könnten solche Erotikzenen zum Nachmachen animieren, was für die Splatterfilme ja besser nicht gelten sollte...

Ich frag weiter.

Abwechslung und Anregung findet Ihr hier... :o)


enter next level.

enter next level

Montag, März 03, 2008

Frühling

Hoffnung? Oder nur eine Warnung, nicht sämtliches Zeug in den Ausguß zu kippen?
Das Leben bahnt sich einen Weg, entfaltet sich, strebt ans Licht - welch herbe Enttäuschung, wenn das Wachsen dann in einer schmuddeligen Küche endet.

Sonntag, Februar 17, 2008

AutoWrite 24

Samstag, Februar 02, 2008

AutoWrite Novel - Update

Die bisherigen 6 Kapitel des nanotech zombie trash-Romans werden in den kommenden Tagen zu einem PDF-Dokument zusammengefasst und mit einer kurzen Einleitung in das Projekt versehen. Möglicherweise ist bis dahin Kapitel 7 fertig.

Verfasst wird das ganze mit Papyrus Office, da das Programm wesentlich schlanker ist als der Texteditor unter Windows... und trotzdem alles besser kann als Word. Ein Papyrus-Review war bereits angekündigt und wird beizeiten kommen, bis dahin ladet Euch die Demo-Version herunter und werft mal einen Blick in das Handbuch (d.h. die Hilfe-Datei). Euch werden neue welten aufgehen.
Papyrus läuft übrigens problemlos vom USB-Stick - quasi live - und ist daher mein ständiger Begleiter :o)

Noch ein klein wenig Geduld! ;o)

Donnerstag, Januar 31, 2008

Top 100 - Teil 2

Ich weiß nicht, wer von Euch in den letzten Tagen wie wild auf mein MySpace-Profil geklickt hat, aber Danke!
Hier das MySpace-Ranking für die Kategorien Lyrik, Blues und Klassik von croon papillon... am 31.1.2008

Klassik
Den ollen Johann Sebastian hätte ich geschafft! Jetzt geht's dem Pachelbel an den Kragen ;o)

Blues
Kein Ahnung weshalb die Blues Company dreimal drin ist - wahrscheinlich ein Indiz dafür, dass man diese Top100 nicht so ernst nehmen sollte...

Lyrik
Aber wer hätte das gedacht! Gröni! Du kriegst ernsthafte Konkurrenz - und bisher immer noch ganz ohne Text in der Musik...

Mal sehen, wie sich das in den nächsten Wochen entwickelt. Ich find's amüsant :o)

Sonntag, Januar 27, 2008

Top 100


Man glaubt es kaum (und es ist auch fast bedeutungslos), doch croon papillon wird bei MySpace unter der Rubrik Klassik in den Top100 für Deutschland am heutigen Tage geführt. Gleich neben den Keilwerth-Saxophonen und nach Ludwig von Beethoven (Platz 84), Carl Orff (Platz 82) und Johann Sebastian Bach (Platz 81).


Das geht in eine gute Richtung. :o)

Und es geht noch weiter! Unter der Rubrik Lyrik ist croon papillon auf Platz 69 (69, honey!!!)


Tja, und bei der Rubrik Blues... auf Platz 94!


Ich hab zwar keine Ahnung, wie diese Top100 berechnet werden, aber es wird schon stimmen ;o) - obwohl der Platz 69 bei Lyrik etwas seltsam scheint, da ja (noch) keine Lyrics gesungen wurden...

Vielleicht regnet es jetzt Konzertanfragen? Plattenverträge? Groupies? Ein Endorsement-Deal mit Flaxwood Guitars?
Für weitere Glückwünsche und Geschenkvorschläge bin ich offen! Oder hört Euch einfach nochmal die Musik an - vielleicht schaffe ich es noch, den ollen Johann Sebastian in den nächsten Wochen zu überholen!

Montag, Januar 21, 2008

poetry slammed

"Du willst ein Dichter sein, so sprich!" (ald)

Ich bin so eben ent-täuscht worden. Vom WDR Poetry Slam, möglicherweise von allen Poetry Slams.
Ich lebte bisher in der festen Annahme, dort gingen Leute auf die Bühne und werften Sätze in den Raum, die sie selbst zu Dichtern, die Zuhörenden zu Beschenkten machten und zwar spontan - improvisiert - in die Situation, den Raum hinein gesprochen.

Abgelesen wurde.

Und besonders neu ist sowas nicht. Da braucht man auch keine Hypespeech wie "Lyrocker" statt Lyriker, weil man die Sprache "etwas mehr atmen lassen" will.
Atmen, das muss der Dichter und die Zuhörer, damit sie vor Atemlosigkeit nicht umfallen. Was haben die Dichter, die vielzitierten und hochgelobten, auf ihren Spaziergängen, den Plaudereien, den Irrfahrten anderes gemacht, als frei zu sprechen, zu dichten? Was tun wir alle nicht tagtäglich - oder könnten es tun!
Und was machen diese ausgewählten jungen Vorzeigelyriker auf der Fernsehbühne vor weiß-gepinseltem Backstein neben dieser Band (die an dem Abend hoffentlich nochmal richtig spielen durfte!)? Ablesen.

Entsetztes Gähnen vor dem Fernseher.

Öde Witze, abgenudelte Sprüche aus den Bestenlisten im Internet, abgedroschene Klischees, um ein wenig Beifall zu ernten. Wozu die Aufregung, wozu die Band, warum das im WDR, wo vorher Zimmer Frei! (Zimmer Frei!!!!)lief! Und nachher wurde so eine lächerliche Dating-Show angekündigt "In echt verliebt?" Sind wir jetzt bei MTV-Niwo angelangt.


Nicht als Antwort, sondern weil es schon lange in Arbeit ist und der Zeitraum nun angemessen scheint, werden hier bald ein paar dichterische Skizzen im Audio- bzw. Videoformat veröffentlicht. AutoPoetry.

Noch etwas Geduld.

Sonntag, Januar 20, 2008

Textunterhaltung



Was zum Stöbern, Schmökern und Lesen. Der Blog ist ebenfalls interessant. Bild klicken oder hier!

Samstag, Januar 05, 2008

Batman und Supergirl trennen sich!


Hier klicken und mehr erfahren. :o)

Pazifist


Kam mir gerade so in den Sinn, während einer Recherche. Könnte als AutoWrite zählen, diesmal aber in Papyrus geschrieben. Papyrus ist die freundliche Textverarbeitung. Review kommt demnächst, aber ladet Euch doch einfach mal die Demoversion runter!

Freitag, Januar 04, 2008

Voices Violin on MySpace


Ohne große Worte: Voices Violin - music by triggercult ist jetzt auf MySpace. Zwei Kerle, zwei Lieder und die Nostalgie des ewig verlorenen Sommers.

Bild klicken oder hier...